Mentaltraining: Erfolg entsteht im Kopf

Aus der Stressforschung wissen Mentaltrainingwir, dass die persönliche Sichtweise massgeblich für die Verarbeitung von Schwierigkeiten verantwortlich ist. Hier setzt das mentale Training an: An die Stelle einer zerstörenden oder vom Aufgeben geprägten Grundhaltung tritt eine ziel- und lösungsorientierte Denkweise.

Im Mentaltraining benutzen wir unsere Vorstellungskraft, die einen stärkeren Einfluss auf unser Unterbewusstsein hat als unsere Willenskraft. Wir entspannen uns zunächst mit Autogenem Training oder einer anderen Methode und arbeiten dann mit inneren Bildern und Gefühlen. In entspanntem Zustand erhalten wir leichter Informationen aus unserem Unterbewusstsein und können dieses auch einfacher beeinflussen. Sätze oder Wörter, die wir uns selbst immer wieder sagen, entfalten beeinflussende Wirkung. Mentaltraining dient weiter dazu, Ziele zu verankern, die Lernfähigkeit zu erhöhen, kreative Lösungen hervorzubringen oder ganz einfach zu entspannen.

Kein Unterschied zwischen inneren und äusseren Prozessen

Für die Abläufe in unserem Gehirn spielt es keinen Unterschied, ob etwas aussen tatsächlich stattfindet, oder ob das Geschehen lediglich in unserer Vorstellung und in unseren Gedanken existiert. Auf alle inneren Prozesse reagiert das Gehirn genau gleich wie auf wirkliche Situationen. Nicht zu unterschätzen ist deshalb auch die uns selbst beeinflussende Wirkung unserer positiven oder negativen Gedanken.

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